zurück zur Vereinsüberischt


Meister Jürgen Knacke

Meister Jürgen Knacke begann im Alter von 15 Jahren sich für die Kampfsportart Kick Boxen zu interessieren. Zuvor hatte er bereits verschiedene Kampfsportarten ausprobiert, wie unter anderem Taekwondo und Selbstverteidigung (Antiterrorkampf). Am Ende fiel seine Entscheidung auf Kick Boxen, weil er der Meinung war, dass diese Sportart besonders effektiv und kraftvoll ist. Und zudem ist Kick Boxen eine relativ junge Kampfsportart aus den USA ohne traditionellen Hintergrund. Nach der Ausbildungszeit nahm das Training einen größeren Platz in seiner Freizeit ein. Es packte ihn der Ergeiz unbedingt besser als die Anderen zu sein. Er war stets bestrebt sein Bestes zu geben. Aber auch das war ihm nicht genug. Zusätzlich nahm er noch Privattraining. Über einen längeren Zeitraum arbeitete er hard an sich, wollte unbedingt seine eigenen Grenzen erkennen. Eines Tages beschäftigte ihn noch einmal die Frage, welche Kampfsportart "die Bessere" sei. In Vergleichskämpfen maß er sich mit Sportlern aus verschiedenen Kampfsportarten. Das Ergebnis entschied sich hauptsächlich zu seinen Gunsten.
Am Ende zahlte sich das intensive Training aus. Mehrfach erreichte er den Titel "Berliner Meister" und im Jahr 1999 den dritten Platz der Deutschen Meisterschaft. Diese Leistung hatte er nicht zuletzt auch seinem Trainer Achim Möller zu verdanken. Im Laufe der Zeit unterstützte er zunehmend seinen damaligen Trainer Michael Kränow als Co-Trainer. Schließlich bekam er seine eigene Trainerlizenz. Heute erfüllt es ihn mit Stolz in unserem Verein seine Trainingsgruppe zu trainieren und sein Wissen und Können an interssierte Nachwuchstalente weiter geben zu können.
Sein Fazit nach über zwanzig Jahre Kampfsport: Auch ein verlorener Wettkampf kann ein Sieg bedeuten. Denn bekanntlich aus Fehlern lernt man. Sportliche Erfolge stärken das Selbstbewusstsein und beeinflussen somit postiv das Alltagsleben.